PROZESSAUTOMATISIERUNG

Pick-and-Place und Materialhandling automatisieren.

Wir automatisieren das Aufnehmen, Umsetzen und Ablegen Ihrer Teile. Pick-and-Place-Roboter, Greifer und Lageerkennung stimmen wir auf Bereitstellung, Oberfläche und die Übergabe an den nächsten Prozess ab.

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TYPISCHE STOLPERSTEINE

Teilelage, Greifen und Förderbandbewegung.

Im Tray liegen Teile anders als auf einem Förderband oder in einem ungeordneten Behälter. Wir prüfen, wie die Lage erkannt wird, wo der Greifer ansetzen kann und wie viel Zeit für die Bewegung bleibt. Empfindliche Oberflächen und überlappende Teile fließen in die Versuche ein.

01

TEILELAGE

Werkstücklage und Lageerkennung

Lose, überlappende oder reflektierende Teile werden mit geeigneter Vereinzelung oder robuster 2D-/3D-Lageerkennung verarbeitet.

02

GREIFPROZESS

Greifkontrolle und definierte Ablage

Greiffläche, Schwerpunkt, Bauteiltoleranz, Doppelgriff und Anwesenheitskontrolle müssen für jede Variante nachgewiesen werden.

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BEWEGTER FLUSS

Förderbandtracking und Roboterkoordination

Bei Line-Tracking bestimmen Encoderqualität, Kamerafeld, Warteschlange und Pickfenster, ob Teile auch bei wechselnder Belegung sicher verarbeitet werden.

TECHNISCHES LÖSUNGSKONZEPT

Teile erkennen, greifen und positionieren.

Je nach Teilebereitstellung kombinieren wir definierte Trays, Zuführtechnik, 2D-Vision, 3D-Bin-Picking oder Förderbandtracking. Greifkontrolle und Ausschleuslogik verhindern, dass Fehler unbemerkt weitergegeben werden.

01

Teilelage und Oberflächeneigenschaften mit realen Musterteilen testen

02

Greifer mit Sensorik, Vakuumüberwachung oder Kraftkontrolle auslegen

03

Vision-to-Robot-Kalibrierung und Koordinatenkorrektur stabil aufbauen

04

Puffer-, Prioritäts- und Ausschleuslogik für den Materialfluss definieren

AUSLEGUNGSKRITERIEN

Bereitstellung, Oberfläche und erreichbarer Takt.

Definierte Greifflächen und eine erreichbare Zielablage bilden die Grundlage. Ungeordnete Lagen, Verhakungen und empfindliche Oberflächen können zusätzliche Zuführung oder Sensorik erfordern. Ordnungsgrad, Greifer und verfügbarer Takt bestimmen Kosten und Automatisierungsumfang.

01

BEREITSTELLUNG

Tray, Förderband oder ungeordneter Behälter?

Der Ordnungsgrad der Teile bestimmt Komplexität, Taktfähigkeit und notwendige Bildverarbeitung.

02

OBERFLÄCHE

Glänzend, dunkel, transparent oder strukturiert?

Material und Geometrie beeinflussen Beleuchtung, Kamera, Tiefensensorik und mögliche Greifflächen.

03

TAKT

Wie groß ist das reale Pickfenster?

Kameraaufnahme, Berechnung, Roboterbewegung und Greiferreaktion werden gegen Bandgeschwindigkeit und Teileabstand gerechnet.

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FEHLERFALL

Was passiert bei nicht greifbaren Teilen?

Retry-Strategie, Restmengenüberwachung, Ausschleusung und Bedienereingriff werden bewusst vorgesehen.

SO ARBEITEN WIR

Erkennung und Greifen mit realen Teilen testen.

Für Christ Packing Systems GmbH & Co. KG haben wir ein Handlings- und Greifsystem sowie eine Roboterzelle zur Depalettierung und Repalettierung konstruiert.

01

Teilespektrum praktisch untersuchen

Musterteile, Lageverteilung, Toleranzen, Oberflächen und zulässige Kontaktflächen bilden die Grundlage.

02

Vision- und Greifversuch durchführen

Kritische Varianten testen wir mit passender Beleuchtung, Kamera und Greifprinzip, bevor das Zellkonzept festgelegt wird.

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Materialfluss unter realer Belegung testen

Im Anlauf prüfen wir Bandgeschwindigkeit, Staus, Fehlgriffe, Variantenwechsel und die Übergabe an Folgeprozesse.

Fragen zur Umsetzung

Fragen zu Pick-and-Place und Teilehandling.

Beim Teilehandling bestimmen Bereitstellung, Erkennung und Greifen gemeinsam den Ablauf. Diese Fragen helfen, ein geeignetes Konzept für reale Teilelagen und den vorhandenen Materialfluss zu entwickeln.

  • Wiederkehrendes Umsetzen, Sortieren, Zuführen und Befüllen kommt infrage, wenn Teile zuverlässig gegriffen und definiert abgelegt werden können.
  • Gewicht, Geometrie, Greifflächen und zulässiger Kontakt bestimmen den Greifer. Verhakungen oder empfindliche Oberflächen prüfen wir mit Musterteilen.
  • Der benötigte Takt und die Übergabe an Folgeprozesse bestimmen den geeigneten Aufbau.

  • Ein definiertes Tray gibt die Teilelage vor und kann den Erkennungsaufwand reduzieren.
  • 2D-Vision kann Position und Orientierung in einer Ebene erfassen. Unterschiedliche Höhen und räumlich ungeordnete Teile können 3D-Erkennung erfordern.
  • Bei bewegten Förderbändern werden Erkennung und Roboterbewegung mit der Bandbewegung synchronisiert. Beleuchtung und Sensorik testen wir an den tatsächlichen Oberflächen.

  • Anwesenheitskontrolle, Vakuumüberwachung oder Kraftkontrolle können prüfen, ob ein Teil korrekt aufgenommen wurde.
  • Für verdeckte Greifflächen, Doppelgriffe und Restmengen legen wir Wiederholversuche, Ausschleusung oder Bedienereingriffe fest.
  • Die Übergabe an den nächsten Prozess wird mit dessen Rückmeldungen abgestimmt. Fehlerfälle gehören zu den Tests im Produktionsanlauf.

  • Je Variante müssen Greifflächen, Abmessungen, Oberfläche und Zielablage bekannt sein.
  • Wir prüfen, welche Teile mit dem vorhandenen Greifer und der Erkennung bearbeitet werden können und wo eine Anpassung nötig ist.
  • Teilewechsel, unterschiedliche Belegungen und Übergabepositionen werden beim Anlauf getestet.

  • Nachfüllen, Reinigung und der Umgang mit Restmengen werden im Betriebskonzept berücksichtigt.
  • Bandgeschwindigkeit, Teileabstand, Bildverarbeitung und Greiferreaktion müssen zeitlich zusammenpassen. Puffer helfen, schwankende Belegung aufzufangen.
  • Wir prüfen Staus, Fehlgriffe und Unterbrechungen unter realer Belegung. Greifer, Sensorik und Programmstände benötigen laufende Pflege.

  • Hilfreich sind Muster oder Zeichnungen, Maße, Gewichte und Angaben zu empfindlichen Flächen.
  • Fotos oder ein Video zeigen die tatsächliche Bereitstellung und Zielablage. Teileabstand, Bandgeschwindigkeit und gewünschte Leistung ergänzen die Angaben.
  • Schicken Sie, was bereits vorliegt. Offene Fragen zu Varianten, Schnittstellen und Platz klären wir gemeinsam.

SERVICE & SUPPORT

Service für Pick-and-Place-Anlagen.

Der Leistungsumfang wird auf die eingesetzte Technik, den Schichtbetrieb und Ihre Instandhaltungsorganisation abgestimmt.

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Greifer, Vision und Zuführung

Greiftechnik, Kamerasysteme und Teilezuführung prüfen und kalibrieren.

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Takt und Fehlerablauf

Bahnplanung, Übergabepunkte und Reaktionen auf Prozessfehler optimieren.

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Sensorik und Programmstände

Sensorik, Verschleißteile und belastbare Backups für den Wiederanlauf sichern.

IHR PROJEKT MIT UNS BESPRECHEN

Pick-and-Place und Materialhandling für Ihre Produktion prüfen.

Senden Sie Teilemaße und Gewichte, Muster oder Fotos, ein Video der Bereitstellung und Angaben zu Zielablage und Takt. Damit prüfen wir Erkennung, Greifen und eine passende Zuführung.

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